Wir nehmen Spielen ernst!

Bei uns kann und darf das Kind spielen – vor allem auf seine Weise. Bei uns muss das Kind nichts tun, nichts beweisen oder unseren Anweisungen folge leisten ( die Eltern übrigens auch nicht) – es kann und darf sich auch jederzeit zurück ziehen. Und das nicht nur für 15 Minuten, eine Stunde, einen Tag oder eine Woche, sondern eben genau so lange wie das Kind das eben möchte und braucht.

INTERaktion findet immer zwischen mehreren Menschen statt und ist deshalb vom Befinden all dieser Menschen abhängig. Deshalb interessieren uns neben den Förderzielen und der Dauer für das Kind  besonders folgende Faktoren bei deren Eltern:

1. Der eigene Glücklichkeitsfaktor

2. Der eigene Gesundheitsfaktor

3. Der eigene Freiraumfaktor

4. Der Ehe bzw. Beziehungsfaktor zwischen beiden Elternteilen

Anhand dieser wird bei AuJA erst entschieden, welche Dauer und Intensität möglich und sinnvoll ist.

Diese innere Haltung und Perspektivwechsel sind für Sie vielleicht neu und völlig unbekannt? Sie haben vielleicht schon viele so genannte „Therapien“ ausprobiert, oder stehen ganz am Anfang ihrer Reise, haben aber das hier Beschriebene noch nicht erlebt oder vorgelebt bekommen?

Für einen ersten Eindruck schauen Sie sich bitte folgendes Video unten und auch die Videos unter Kinder an. Vielleicht können die dort beschriebenen Veränderungen im Leben aller Beteiligten , die ein solcher Perspektivwechsel mit sich bringen kann, Ihnen helfen mit uns Kontakt auf zu nehmen. Wir freuen uns über jede mail und/oder Anruf von Ihnen und nehmen uns Zeit für Sie.

Ihre Christiane und Ihr Deniz Döhler

– Gründer und Geschäftsführer der gemeinnützigen AuJA Spielräume gUG (h.b.)

Autismus – Auja! Fünf Tage für neue Hoffung

Der Film „Autismus – Auja!“ ist ein Crowdfundingprojektvon Ulli Joßner. Er zeigt eine Auja-Startwoche mit der 5-jährigen Autistin Fabienne. Mehr Infos unter www.autismus-auja.de

AUJA – Wie alles begann!